Einleitung und Überblick 01 / 46

Bausoftware

Modulares KI-SaaS-Ökosystem für das Handwerk

Kernbotschaft

Bausoftware positioniert sich als modulares KI-Betriebssystem fuer das europaeische Handwerk.

Investorenversion als interaktives HTML-Deck: Navigation, Inline-Editing und Bildplatzhalter sind direkt integriert.

Bild einfuegen: Handwerk / Werkstatt
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Einleitung und Überblick 02 / 46

Inhalt

Kernbotschaft

Die Story fuehrt vom Marktproblem ueber Produkt, Monetarisierung und Go-to-Market bis zur Roadmap.

  • Kurzer Überblick über die Kapitel der Präsentation:
  • Executive Summary
  • Markt- & Branchenanalyse
  • Nachfrage, Digitalisierung & Problemprofile

Die Agenda strukturiert die Analyse als Investment-Story: Marktgroesse, Problem, Differenzierung, Umsetzung und Skalierung.

01Executive Summary
02Markt & Branche
03Nachfrage & Probleme
04Wettbewerb
05Produkt & Plattform
06Monetarisierung
07Go-to-Market
08Roadmap
09Marktpotenzial
10Plugin-Strategie
11Risiken
12Fazit & Anhang
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Executive Summary - Marktübersicht

Kernbotschaft

Die deutsche Handwerksbranche erwirtschaftet rund 765 Mrd. € Umsatz und stellt eine stabile Säule der DACH-Ökonomie dar

  • Die deutsche Handwerksbranche erwirtschaftet rund 765 Mrd. € Umsatz und stellt eine stabile Säule der DACH-Ökonomie dar
  • Mit ca. 250.000 offenen Stellen und einer hohen administrativen Belastung (~30 % der Arbeitszeit) herrscht ein akuter Automatisierungsdruck
  • Trotz der hohen Bedeutung nutzen nur 35 % der Betriebe Cloud-Software und 4-8 % KI-Lösungen
  • Das Marktvolumen ist groß, aber stark fragmentiert: rund 99,5 % der Unternehmen sind KMU
  • Stichpunkte zu den wichtigsten Erkenntnissen:

Die Zahlen zeigen gleichzeitig Marktgroesse und digitale Luecke: ein grosses, stabiles Segment mit niedrigem Software- und KI-Reifegrad.

Handwerksumsatz 765 Mrd. EUR

stabile Saeule der DACH-Oekonomie

Offene Stellen 250k

Automatisierungsdruck durch Fachkraeftemangel

Cloud-Nutzung 35 %

deutliche Transformationsluecke

KI-Nutzung 4-8 %

niedrige Adaption trotz hohem Potenzial

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Einleitung und Überblick 04 / 46

Executive Summary - Strategische Chancen

Kernbotschaft

Agentic AI ermöglicht erstmals „Zero-Data-Entry“: digitale Mitarbeiter reduzieren Büroaufwand und schließen die Lücke zwischen Fachkräftemangel und...

  • Agentic AI ermöglicht erstmals „Zero-Data-Entry“: digitale Mitarbeiter reduzieren Büroaufwand und schließen die Lücke zwischen Fachkräftemangel und administrativer Belastung
  • Die Chance besteht im Übergang von isolierten SaaS-Tools zu einem API-first-Ökosystem, das tiefe Integrationen (z. B. DATEV, IDS) bietet und KI-Agenten einbettet
  • Fokussierte Gewerke wie SHK (ø 1,2 Mio. € Umsatz) und Elektro (ø 1,4 Mio. € Umsatz) stellen das Startsegment dar; daraus lässt sich ein SOM-Potenzial von etwa 99 Mio. € ARR (5 % Marktanteil DACH) ableiten
  • Das Differenzierungsmerkmal ist nicht ein weiteres All-in-One-Produkt, sondern ein Plattformknotenpunkt, der Partner und Agenten orchestriert

Strategisch entsteht Wert durch Orchestrierung: Bausoftware wird der Knoten zwischen Core-Software, API-Layer und Agenten.

Bausoftware Plattform-Hub Core + Agenten + Integrationen
Core SaaS Betriebsdaten
KI-Agenten Automatisierung
API & DATEV Schnittstellen
Partner Services
Fintech Vermittlung
Marketplace Kapazitaet
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Einleitung und Überblick 05 / 46

Executive Summary - Core-System zuerst

Kernbotschaft

Der erste Fokus liegt auf dem Core-System: stabile Basis, klare Datenstruktur und verlaessliche Kernprozesse.

  • Im ersten Schritt fokussieren wir uns auf das Core-System: CRM, Projekte, Angebote, Rechnungen, Plantafel und mobile Nutzung.
  • Ziel ist eine stabile Datenbasis, die spaetere KI-Agenten, Integrationen und Partner-Services verlaesslich nutzen koennen.
  • Erweiterungen werden erst skaliert, wenn der Kernprozess in Pilotbetrieben sauber funktioniert und wiederholbar verkauft werden kann.
  • Die Reihenfolge bleibt Core zuerst, dann Integrationen, dann Agenten und danach Marketplace-Effekte.

Die Empfehlung ist bewusst Core-first formuliert: Das vorhandene System wird als belastbarer Kern geschaerft, bevor neue Komplexitaet skaliert.

01 Core-System zuerst stabilisieren
02 Kernprozesse sauber abbilden
03 Datenmodell & UX vereinheitlichen
04 danach Erweiterungen skalieren
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Markt- und Branchenanalyse 06 / 46

Wirtschaftliche Bedeutung des Handwerks

Kernbotschaft

Das Handwerk verbindet 765 Mrd. EUR Umsatz mit 6 Mio. Mitarbeitenden und einer extrem kleinteiligen Betriebsstruktur.

  • Rund 564.000 Handwerksunternehmen mit 6 Mio. tätigen Personen erwirtschaften ca. 762-765 Mrd. € Umsatz
  • Im Baugewerbe existieren 388.229 rechtliche Einheiten mit 2,26 Mio. Beschäftigten und 413,6 Mrd. € Umsatz
  • Der Sektor ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft, aber stark kleinteilig: 77,5 % Kleinstunternehmen und 99,5 % KMU

Die rechte Grafik setzt die drei Groessen richtig: 6 Mio. Mitarbeitende im Zentrum, flankiert von 765 Mrd. EUR Umsatz und 564k Unternehmen.

Mitte des Marktes 6,0 Mio.

Mitarbeitende im Handwerk

Umsatz 765 Mrd. EUR
Betriebe 564k Unternehmen
Baugewerbe 413,6 Mrd. EUR
Struktur 99,5 % KMU
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Markt- und Branchenanalyse 07 / 46

Struktur des Markts und Fragmentierung

Kernbotschaft

Im Bauhaupt- und Ausbaugewerbe gibt es 290.183 Betriebe, wobei 335.272 Einheiten weniger als 10 Mitarbeitende haben

  • Im Bauhaupt- und Ausbaugewerbe gibt es 290.183 Betriebe, wobei 335.272 Einheiten weniger als 10 Mitarbeitende haben
  • Die Unternehmensgrößenverteilung: 335.272 Betriebe < 10 MA, 48.262 Betriebe 10-49 MA, 4.310 Betriebe 50-249 MA, 385 Betriebe > 250 MA
  • Die Analyse zeigt, dass ein cloudbasiertes, schnell implementierbares Produkt besser geeignet ist als ein schweres ERP

Einordnung: Säulendiagramm mit den vier Größenklassen; Textkästen heben die Kleinteiligkeit hervor.

<10 MA
335k
10-49
48k
50-249
4,3k
>250
385
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Markt- und Branchenanalyse 08 / 46

Weitere Marktstatistiken

Kernbotschaft

Weitere Statistiken gehoeren in die Marktanalyse und schaerfen Zielsegment sowie Adoptionsluecke.

  • Diese Statistikfolie gehoert in die Marktanalyse, weil sie die Zielsegmentierung und Digitalisierungsreife konkretisiert.
  • Kleinst- und Kleinbetriebe dominieren die Struktur; deshalb muss das Produkt schnell einsetzbar und preislich niedrigschwellig bleiben.
  • Cloud- und KI-Vergleichswerte zeigen, wie gross die Adoptionsluecke im Handwerk noch ist.
  • Die Folie ergaenzt Marktgroesse und Fragmentierung, statt als Anhang am Ende zu stehen.

Die Statistikfolie wurde aus dem Anhang in den Marktteil verschoben, weil sie Zielsegment und digitale Ausgangslage erklaert.

77,5 %
Kleinst
19,4 %
Klein
2,6 %
Mittel
Cloud gesamt
54 %
KI gesamt
26 %
KI Handwerk
4 %
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Markt- und Branchenanalyse 09 / 46

Timing: Ökonomischer Druck als Katalysator

Kernbotschaft

2024 war ein schwaches Jahr im Bau: -3,3 % reale Bauinvestition; die Beschäftigung sank um 28.000 Personen

  • 2024 war ein schwaches Jahr im Bau: -3,3 % reale Bauinvestition; die Beschäftigung sank um 28.000 Personen
  • Die Insolvenzhäufigkeit im Baugewerbe stieg 2025 auf 104 Fälle je 10.000 Unternehmen
  • Gleichzeitig melden 250.000 offene Stellen, 125.000 ausstehende Betriebsnachfolgen und rund 20.000 unbesetzte Ausbildungsplätze
  • Diese Zahlen verdeutlichen den Modernisierungs- und Automatisierungsdruck; Software muss helfen, Liquidität zu sichern und Ressourcen effizient zu nutzen

Einordnung: Kombination aus Zeitreihendiagramm (Bauinvestitionen) und Infografik (offene Stellen, Insolvenzen).

Bauinvestition -3,3 %

reale Entwicklung 2024

Beschaeftigung -28k

Rueckgang im Bau

Insolvenzen 104 / 10k

Baugewerbe 2025

Nachfolge 125k

offene Betriebsnachfolgen

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Markt- und Branchenanalyse 10 / 46

Die Transformationslücke

Kernbotschaft

Obwohl 89 % der Betriebe Digitalisierung als Chance sehen, nutzen nur 35 % die Cloud und 4-8 % KI-Technologie

  • Obwohl 89 % der Betriebe Digitalisierung als Chance sehen, nutzen nur 35 % die Cloud und 4-8 % KI-Technologie
  • Die niedrige Insolvenzquote (< 1,5 %) signalisiert für SaaS-Anbieter ein geringes Churn-Risiko
  • Diese Lücke zwischen Anspruch und Umsetzung bietet Raum für ein modernes SaaS-Ökosystem

Einordnung: Kurve oder Balkenvergleich (Digitalisierungsgrad vs. tatsächliche Nutzung); textliche Zusammenfassung.

89 %
Digitalisierung als Chance
35 %
Cloud
4 %
KI
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Nachfrage, Digitalisierung und Problemprofile 11 / 46

Digitale Präsenz und Social-Media-Nutzung

Kernbotschaft

94 % der Handwerksbetriebe besitzen eine Website; 88 % sind in Online-Verzeichnissen und 56 % auf Social Media aktiv

  • 94 % der Handwerksbetriebe besitzen eine Website; 88 % sind in Online-Verzeichnissen und 56 % auf Social Media aktiv
  • Unter den Social-Kanälen dominieren lokale oder regionale Communities (65 % der Social-Media-Nutzer), gefolgt von Facebook (57 %), Instagram (38 %), LinkedIn (35 %) und Xing (33 %)
  • TikTok (7 %) und YouTube (6 %) werden seltener genutzt
  • Messenger-Dienste wie WhatsApp/Telegram werden in 62 % der Betriebe häufig oder gelegentlich genutzt

Einordnung: Balkendiagramme für Websites, Social-Media-Plattformen und Messenger-Nutzung.

94 %
Website
88 %
Verzeichnisse
56 %
Social
62 %
Messenger
Community
65 %
Facebook
57 %
Instagram
38 %
LinkedIn
35 %
Bausoftware | Investor Deck Quelle: Bitkom/ZDH Digitalisierung im Handwerk
Nachfrage, Digitalisierung und Problemprofile 12 / 46

Digitale Rekrutierung und Kommunikation

Kernbotschaft

80 % der ausbildenden Betriebe nutzen bereits digitale Kanäle, um potenzielle Auszubildende anzusprechen

  • 80 % der ausbildenden Betriebe nutzen bereits digitale Kanäle, um potenzielle Auszubildende anzusprechen
  • 54 % profitieren beim Recruiting von den digitalen Fähigkeiten ihrer Auszubildenden
  • 36 % nutzen Online-Meetings oder Videotelefonie, 28 % Kunden- oder Mitarbeiterportale und 28 % Text-Chat-Tools wie Slack/Teams

Einordnung: Säulen- oder Tortendiagramme für die Nutzung unterschiedlicher Kommunikationswerkzeuge; Textkästen für Recruiting.

Digitale Recruiting-Kanaele
80 %
Azubi-Impulse
54 %
Online-Meetings
36 %
Portale
28 %
Chat-Tools
28 %
Bausoftware | Investor Deck Quelle: Bitkom/ZDH Digitalisierung im Handwerk
Nachfrage, Digitalisierung und Problemprofile 13 / 46

Kundenerwartungen und Angebot

Kernbotschaft

Laut Bitkom erwarten 89 % der Kunden preissensible Angebote; 87 % wünschen individuelle Angebote und schnelle Erreichbarkeit

  • Laut Bitkom erwarten 89 % der Kunden preissensible Angebote; 87 % wünschen individuelle Angebote und schnelle Erreichbarkeit
  • 85 % der Betriebe beobachten einen stärkeren Wunsch nach ständiger Verfügbarkeit; 68 % nutzen digitalen Angebotsversand
  • Diese Anforderungen fordern eine schnelle Lead-to-Quote-Funktion und digitale Kommunikation.

Einordnung: Stichpunktliste; Icons für Preis, Individualisierung, Erreichbarkeit; ggf. kleine Grafik zum Angebotsversand.

Preis 89 %

preissensible Angebote

Individualisierung 87 %

individuelle Angebote

Verfuegbarkeit 85 %

staendige Erreichbarkeit

Digitalversand 68 %

digitaler Angebotsversand

Bausoftware | Investor Deck Quelle: Bitkom/ZDH Digitalisierung im Handwerk
Nachfrage, Digitalisierung und Problemprofile 14 / 46

Schmerzpunkte entlang des Workflows

Kernbotschaft

Lead-to-Quote: Langsame Kalkulation, mangelnde Preistransparenz, unstrukturierte Ausschreibungen.

  • Lead-to-Quote: Langsame Kalkulation, mangelnde Preistransparenz, unstrukturierte Ausschreibungen.
  • Plan-to-Execute: Unübersichtliche Plantafel, fehlende Ressourcenkoordination, schlechte Kommunikation zwischen Büro und Baustelle.
  • Documentation: Zeitaufwändige Tagesberichte und Nachweise; Medienbrüche zwischen Fotos, Sprache und Checklisten
  • Invoice-to-Cash: Verzögerte Rechnungsstellung und Zahlungseingänge; fehlende automatisierte Mahnprozesse

Einordnung: Prozesskette als horizontale Grafik mit Icons und Stichworten pro Prozessschritt.

01 Lead-to-Quote
02 Plan-to-Execute
03 Documentation
04 Invoice-to-Cash
Bausoftware | Investor Deck Quelle: Bitkom/ZDH Digitalisierung im Handwerk
Nachfrage, Digitalisierung und Problemprofile 15 / 46

KI-Lücke und Potenzial

Kernbotschaft

In Deutschland nutzen 29 % der Unternehmen KI, im Baugewerbe jedoch nur 16 %

  • In Deutschland nutzen 29 % der Unternehmen KI, im Baugewerbe jedoch nur 16 %
  • Die Bitkom-Studie zeigt eine Nutzung von KI im Handwerk von nur 4 %
  • Das Potenzial liegt in prozessnahen Agenten (Telefonie, Terminabstimmung, Dokumentation) statt generischen KI-Funktionen

Einordnung: Doppel-Balkendiagramm (Gesamtwirtschaft vs. Baugewerbe vs. Handwerk); Textfeld mit dem „Potenzial“.

29 %
Gesamtwirtschaft
16 %
Baugewerbe
4 %
Handwerk
Bausoftware | Investor Deck Quelle: Bitkom/ZDH Digitalisierung im Handwerk
Wettbewerbsanalyse 16 / 46

Marktlandschaft und Player

Kernbotschaft

Der Markt teilt sich in drei Hauptgruppen: moderne Cloud-Scale-ups, integrationsstarke Mittelstands-/ERP-Anbieter und etablierte branchenspezifische Suites

  • Der Markt teilt sich in drei Hauptgruppen: moderne Cloud-Scale-ups, integrationsstarke Mittelstands-/ERP-Anbieter und etablierte branchenspezifische Suites
  • Beispielanbieter je Cluster:
  • - Cloud-Scale-ups: HERO, plancraft, ToolTime
  • - Integrationsstarke Cloud: openHandwerk

Einordnung: Tabelle oder Matrix mit den Anbietern und ihren Schwerpunkten.

ClusterAnbieterStaerke
Cloud-Scale-upsHERO, plancraft, ToolTimeUX, Onboarding
Integrations-CloudopenHandwerkSchnittstellen
ERP/Mittelstandpds, Moser, TAIFUNBranchentiefe
DokumentationDas Programm, CraftboxxPlanung, Nachweise
Bausoftware | Investor Deck Quelle: Anbieter-Websites, Presse, Deep Research
Wettbewerbsanalyse 17 / 46

Moderne Cloud-Scale-ups

Kernbotschaft

Scale-ups validieren Nachfrage und Zahlungsbereitschaft, lassen aber Raum fuer tiefere Integration und Agentic AI.

  • Tabelle mit Vergleich von HERO, plancraft und ToolTime:
  • HERO, plancraft und ToolTime zeigen, dass Handwerksbetriebe fuer moderne Cloud-Loesungen zahlungsbereit sind.

Die Vergleichstabelle dient als Proof fuer Marktnachfrage und zeigt, wo etablierte Scale-ups noch keinen offenen Agenten-Layer besitzen.

AnbieterSignalPreisStaerkeLuecke
HERO20k+ Tradespeople59-69 EURUX & IntegrationERP-Tiefe
plancraft20k+ Kundenab 59,90 EURVoice, GAEB<10 MA Fokus
ToolTime10k+ Tradespeople69/145/279 EURUsability, PayPreis & Breite
Bausoftware | Investor Deck Quelle: Anbieter-Websites, Presse, Deep Research
Wettbewerbsanalyse 18 / 46

Integrationsstarke und traditionelle Anbieter

Kernbotschaft

openHandwerk: Schnittstellenoffenheit, 20+ kostenfreie Integrationen; Preisspanne 20-45 € pro Nutzer/Monat

  • openHandwerk: Schnittstellenoffenheit, 20+ kostenfreie Integrationen; Preisspanne 20-45 € pro Nutzer/Monat
  • pds: Stark in SHK/Elektro; REST-API für DMS, CRM und KI-Systeme; Lizenz ab 90-130 € pro Office-Arbeitsplatz plus 16 € pro App-Nutzer

Einordnung: Diagramm oder Tabelle, die die Anbieter nach Preis und Integrationsgrad sortiert.

AnbieterPositionPreisindikatorIntegrationsgrad
openHandwerkCloud + Integrationen20-45 EUR/Userhoch
pdsSHK/Elektro ERP90-130 EUR Officehoch
Das ProgrammGAEB/E-Rechnung39,90-49,90 EURmittel
CraftboxxPlanung & Doku15,99 EUR/Userfokussiert
Legacy SuitesERP/On-Premauf Anfragetief, schwer
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Wettbewerbsanalyse 19 / 46

Marktlücke und Differenzierung

Kernbotschaft

Der White Space liegt in der Verbindung aus ERP-Tiefe, moderner UX, offenen APIs und prozessnahen KI-Agenten.

  • Cloud-Scale-ups überzeugen durch UX, aber fehlen oft prozessuale Tiefe (GAEB, IDS-Connect)
  • Legacy-Systeme besitzen tiefe ERP-Funktionalität, aber mangelhafte UI/UX und veraltete On-Premise-Architektur
  • Der zentrale „White Space“ besteht in der Verbindung eines tiefen ERP-Kerns mit einem offenen Integrations- und Agenten-Layer
  • Dieses Ökosystem soll alle Kernprozesse abdecken und zugleich Partner, Fintech, Social, Recruiting und KI-Agenten integrieren

Einordnung: 2×2-Matrix: X-Achse = Prozess-Tiefe, Y-Achse = UI/UX. Quadrant oben rechts markiert die White-Space-Position.

UI/UX hoch Prozesstiefe hoch
Cloud
Scale-ups
Legacy
ERP
Bausoftware
Bausoftware | Investor Deck Quelle: Anbieter-Websites, Presse, Deep Research
Produkt- und Plattformstrategie 20 / 46

Vision: Das Android für Handwerker

Kernbotschaft

Das Produktziel ist kein weiteres Tool, sondern ein modulares Betriebssystem: Lead-to-Quote, Plan-to-Execute, Invoice-to-Cash plus mobile App

  • Das Produktziel ist kein weiteres Tool, sondern ein modulares Betriebssystem: Lead-to-Quote, Plan-to-Execute, Invoice-to-Cash plus mobile App
  • Alles Weitere wird in eine Connector- und Agenten-Schicht verlagert: offene APIs, Plugins und KI-Agenten
  • Das Zielbild unterstützt kleine Teams sofort und skaliert später in mittelgroße Betriebe

Einordnung: Abstrakte Grafik (z. B. drei-stufige Pyramide) mit Core, Connector-Layer und Partner-Layer.

Partner & Marketplace
Connector & Agenten
Core SaaS
Bausoftware | Investor Deck Quelle: Bausoftware Strategieanalyse
Produkt- und Plattformstrategie 21 / 46

Strategische Architektur: KI-Agenten & Integrationen

Kernbotschaft

Die Architektur verbindet Core-System, KI-Agenten und Integrationen zu einem modularen Prozessbetriebssystem.

  • Die strategische Architektur besteht aus Core-System, KI-Agenten und Integrationen statt aus isolierten Einzelmodulen.
  • Der Core fuehrt die Betriebsdaten, die Agenten automatisieren Arbeitsschritte, Integrationen verbinden externe Systeme und Partner.
  • Wichtig ist die Prozessarchitektur: Jede Erweiterung muss direkt in Lead, Auftrag, Material, Baustelle, Abrechnung oder Cash wirken.
  • So entsteht ein modulares Betriebssystem, das klein starten und spaeter in ein offenes Oekosystem wachsen kann.

Diese Folie ersetzt die operative Integrationsliste durch die strategische Architektur: Core als Datenbasis, Agenten als Automatisierung, Integrationen als Oekosystem.

01

Core-System

CRM, Projekte, Angebot, Rechnung, Plantafel, Mobile App

BetriebsdatenWorkflowRechte
02

KI-Agenten

Voice, Dokumentation, Angebot, Mahnung, Material, Recruiting

AutomatisierungToken-UsageROI
03

Integrationen

DATEV, GAEB, IDS, Datanorm, M365, Messenger, Finance

DatenflussPartnerAPI
Bausoftware | Investor Deck Quelle: Bausoftware Produktstrategie
Produkt- und Plattformstrategie 22 / 46

Prozessabdeckung durch bestehende Plugins

Kernbotschaft

Die Plugin-Abdeckung zeigt 40 adressierbare Moeglichkeiten entlang der wichtigsten Handwerksprozesse.

  • Die Plugin-Strategie deckt den gesamten Handwerksprozess ab: Kundengewinnung, Auftrag, Material, Baustelle, Abrechnung, Cash und Wachstum.
  • Die 40 Moeglichkeiten werden nicht gleichzeitig gebaut; sie bilden den adressierbaren Erweiterungsraum fuer Module, Partner und Agenten.
  • Prioritaet haben Standards und Pflichtprozesse, weil sie sofort Nutzen stiften und die Datenbasis fuer KI schaffen.
  • Jeder Connector macht das Core-System wertvoller, weil externe Daten direkt im Arbeitsprozess landen.

Die 40 Moeglichkeiten dienen als strukturierter Erweiterungsraum; gebaut wird in Wellen, aber die Vision der Prozessabdeckung wird sichtbar.

40 Moeglichkeiten ueber 5 Prozessfelder

Finance & Office

DATEVLexwaresevdeskXRechnungZUGFeRDMahnwesenZahlungsabgleichControlling

Auftrag & Material

GAEBDatanormIDSUGLOCIGrosshandelPreislistenLager

Kommunikation

WhatsAppTelefonieMicrosoft 365TeamsOutlookKalenderKundenportalDokumente

Marketing & People

WebsiteLandingpagesMetaInstagramLinkedInSEOBlog-AgentJobportale

Services & Markt

SubunternehmerKapazitaetLeasingVersicherungFinanzierungInkassoRechtIoT/Sensorik
Bausoftware | Investor Deck Quelle: Plugin- und Prozessanalyse
Produkt- und Plattformstrategie 23 / 46

KI-Agenten & Integrationen als Moat

Kernbotschaft

Der Moat entsteht, wenn Agenten auf Core- und Integrationsdaten arbeiten und dadurch immer tiefer in Prozesse eingebettet werden.

  • KI-Agenten werden nicht als isolierte Chatbots gedacht, sondern arbeiten auf Core-Daten und Plugin-Daten.
  • Integrationen schaffen Zugang zu Rechnungen, Materialdaten, Kommunikation, Kalendern, Zahlungen und Partnerleistungen.
  • Der Moat entsteht aus Prozessdaten, Automatisierung, Partnernetzwerk und den Wechselkosten eines eingebetteten Betriebssystems.
  • Je mehr Integrationen aktiv sind, desto besser werden Agenten, Empfehlungen, Automatisierung und Upsell-Pfade.

Die Moat-Logik wird klarer, wenn Agenten, Daten und Integrationen zusammen gelesen werden statt getrennt als Feature-Liste.

01

Core-Daten

Kunden, Projekte, Angebote, Rechnungen und Termine liegen im System.

02

Plugin-Daten

Material, Steuer, Kommunikation, Zahlungen und Partnerdaten fliessen dazu.

03

KI-Aktionen

Agenten schlagen vor, pruefen, dokumentieren und starten Workflows.

Moat eingebetteter Prozesshub

Mehr Daten, mehr Automatisierung, hoehere Wechselkosten und bessere Partnerprovisionen.

Bausoftware | Investor Deck Quelle: API- und Agentenstrategie
Produktvision & Plattform 24 / 46

Priorisierte Plugin-Familien

Kernbotschaft

Die priorisierten Plugin-Familien folgen direkt aus Architektur, Agentenlogik und Prozessabdeckung.

  • Nach der Architektur und den 40 Prozessmoeglichkeiten zeigt diese Folie die priorisierten Plugin-Familien.
  • Die Reihenfolge folgt dem Nutzen: Pflichtprozesse und Standards zuerst, danach Wachstumskanaele und spaeter Marktplatz-Services.
  • Damit wird klar, welche Integrationen kurzfristig Produktwert erzeugen und welche spaeter den Oekosystem-Moat ausbauen.

Diese Detailfolie folgt nun direkt auf Architektur und Prozessabdeckung, damit die Plugin-Priorisierung im richtigen Kontext steht.

Plugin-FamilieProblemWelle
DATEV/Lexware/sevdeskBuchhaltung1
GAEB/XRechnung/ZUGFeRDStandards1
BaustoffhandelPreis & Bestellung1
Payments/MahnungLiquiditaet1
Messenger/M365Kommunikation1
Website/SocialSichtbarkeit2
JobportaleRecruiting2
SubunternehmerAuslastung3
Inkasso/RechtDurchsetzung3
Versicherung/FinanzierungCross-Selling3
Bausoftware | Investor Deck Quelle: Plugin- und Connector-Strategie
Produkt- und Plattformstrategie 25 / 46

Mehrwert des Ökosystems

Kernbotschaft

Zero-Data-Entry reduziert administrative Arbeiten; 15 Minuten Ersparnis pro Tag bei Baustellentagebüchern

  • Zero-Data-Entry reduziert administrative Arbeiten; 15 Minuten Ersparnis pro Tag bei Baustellentagebüchern
  • Invoice-Checker spart durchschnittlich 2 % der Materialkosten
  • Realtime Voice AI erhöht Erreichbarkeit und verhindert Lead-Verlust
  • Tiefe Integration führt zu hohen Wechselkosten und schafft einen nachhaltigen Burggraben

Einordnung: Vier-Felder-Infografik mit Kennzahlen zu Zeitersparnis, Kostensenkung, Erreichbarkeit und Lock-in.

Zeit 15 Min./Tag

Baustellendoku per Sprache und Foto

Material 2 %

Invoice-Checker reduziert Kosten

Erreichbarkeit 24/7

Realtime Voice AI schuetzt Leads

Moat API tief

Datenintegration schafft Wechselkosten

Bausoftware | Investor Deck Quelle: Bausoftware Strategieanalyse
Monetarisierung und Preisstrategie 26 / 46

Preisstruktur: Core, Tokens, Module

Kernbotschaft

Die Preislogik trennt Core-Pakete, KI-Token, kaufbare Module und Partnerprovisionen klar voneinander.

  • Das Core-System bekommt drei Pakete: Einstieg guenstig, Professional als Standardpaket und Premium/Enterprise fuer komplexere Betriebe.
  • KI-Agenten werden zusaetzlich ueber Token- oder Nutzungsvolumen abgerechnet, damit intensive Nutzung fair monetarisiert wird.
  • Erweiterungen, Integrationen und Spezialmodule koennen einzeln gekauft oder als Bundle aktiviert werden.
  • Zusatzerloese entstehen ueber Rueckverguetungen, Partnerprovisionen und Upselling, zum Beispiel Versicherungen, Finanzierung, Leasing oder Inkasso.

Die Preisstruktur trennt bewusst Grundpakete, variable KI-Nutzung, kaufbare Module und Partnerprovisionen, damit das Modell verstaendlich skalieren kann.

Einstieg Starter

Basis fuer kleine Teams

Umfangreich Premium

Mehr Rollen, API und Steuerung

AI TokensNutzung fuer Voice, Doku, Angebots- und Materialagenten
ModuleKaufbare Integrationen, Spezialfunktionen und Bundles
PartnerRueckverguetung, Provisionen und Upselling
Bausoftware | Investor Deck Quelle: Pricing-Hypothese, Wettbewerberpreise
Monetarisierung und Preisstrategie 27 / 46

Finanzvolumina & Partnerprovisionen

Kernbotschaft

Vermittelte Finanzvolumina bedeuten: Projektnahe Leasing-, Finanzierungs- und Versicherungsanfragen werden ueber Partner monetarisiert.

  • Mit vermittelten Finanzvolumina sind konkrete Finanzierungs- und Leasinganfragen gemeint, die aus Projekten im System entstehen.
  • Beispiele sind Leasinggesellschaften fuer Fahrzeuge und Maschinen, Finanzierungspartner fuer Waermepumpen oder Versicherer fuer Projekt- und Betriebsschutz.
  • Bausoftware kann qualifizierte Anfragen weiterleiten und dafuer Take-Rates, Vermittlungsprovisionen oder Revenue-Share-Modelle verhandeln.
  • Der Mehrwert liegt im Timing: Bedarf, Projektwert, Kundendaten und Dokumente liegen bereits im Core-System vor.

Embedded Finance meint konkrete Partnergeschaefte rund um reale Projektbedarfe: Leasing, Finanzierung, Versicherung, Inkasso oder Recht.

Projekt im Core Bedarf entsteht
Bausoftware qualifiziert & vermittelt
LeasingFahrzeuge, Maschinen
FinanzierungWaermepumpe, Sanierung
VersicherungBetrieb, Projekt, Gewaehrleistung
Inkasso/RechtForderung, Eskalation
Take-Rate, Vermittlungsprovision oder Revenue Share
Bausoftware | Investor Deck Quelle: Embedded-Finance- und Partnerhypothesen
Monetarisierung und Preisstrategie 28 / 46

Umsatzmodell konsolidiert

Kernbotschaft

Core-Abo, AI-Usage, Module und Partnerprovisionen bilden zusammen ein mehrschichtiges, skalierbares Umsatzmodell.

  • Das Umsatzmodell wird als Stack gedacht: Core-Abo als Basis, Token-Verbrauch fuer KI, Module und Integrationen als Upsell.
  • Partnerprovisionen kommen dazu, wenn Versicherungen, Leasing, Finanzierung, Inkasso, Recht oder Baustoffhandel ueber die Plattform vermittelt werden.
  • Damit wird das Modell breiter als ein reines SaaS-Abo, ohne die Einstiegspreise fuer kleine Betriebe zu ueberfrachten.
  • Die Logik aus Pricing, Agenten-Nutzung und Partnergeschaeft wird damit auf einer konsolidierten Seite zusammengefuehrt.

Diese Seite fuehrt die bisher getrennte Monetarisierungslogik zusammen und erklaert, warum Bausoftware mehr als ein reines Abo-Modell sein kann.

Core-SaaS Planbare Basis durch drei Pakete
AI-Usage Token, Minuten, Dokumente, Generierung
Module & Integrationen Kaufbare Add-ons und Bundles
Partnerprovisionen Versicherung, Finanzierung, Leasing, Inkasso
Marketplace Take-Rate auf Services und Subunternehmer
Bausoftware | Investor Deck Quelle: Monetarisierungsmodell Bausoftware
Monetarisierung und Preisstrategie 29 / 46

TAM, SAM und SOM in Deutschland

Kernbotschaft

TAM: 564.000 Handwerksunternehmen × konservativer jährlicher Umsatz 1.500-3.600 € ergibt 0,85-2,03 Mrd. € ARR

  • TAM: 564.000 Handwerksunternehmen × konservativer jährlicher Umsatz 1.500-3.600 € ergibt 0,85-2,03 Mrd. € ARR
  • SAM: Bauhaupt- und Ausbaugewerbe mit 290.183 Betrieben → 0,44-1,04 Mrd. € ARR
  • SOM (5-7 Jahre): bei 5.000 Kunden 12-18 Mio. € ARR; bei 10.000 Kunden 24-36 Mio. €; bei 20.000 Kunden 48-72 Mio. €
  • Verschiedene Preismodelle und Up-Sell-Strategien erlauben großen Spielraum in der Umsatzplanung

Einordnung: Tabellen oder Balkengrafik für TAM/SAM/SOM; zusätzliche Visualisierung für verschiedene Kundenzahlen und ARR-Bandbreite.

0,85 Mrd.
TAM low
2,03 Mrd.
TAM high
0,44 Mrd.
SAM low
1,04 Mrd.
SAM high
12-72 Mio.
SOM
KundenARR-Korridor
5.00012-18 Mio. EUR
10.00024-36 Mio. EUR
20.00048-72 Mio. EUR
Bausoftware | Investor Deck Quelle: Bottom-up ARPU-Modell, Wettbewerberpreise
Go-to-Market-Strategie 30 / 46

ICP und Beachhead

Kernbotschaft

Fokus auf SHK- und Elektro-Betriebe, geführt in der zweiten Generation (Inhaber 30-45 Jahre), 5-20 Mitarbeitende, hoher Modernisierungswille

  • Fokus auf SHK- und Elektro-Betriebe, geführt in der zweiten Generation (Inhaber 30-45 Jahre), 5-20 Mitarbeitende, hoher Modernisierungswille
  • Ziel ist es, digitale Early-Adopters zu gewinnen und Netzwerkeffekte aufzubauen
  • Kleinteilige Betriebe erlauben Product-Led-Growth und leichte Skalierbarkeit

Einordnung: Persona-Karten mit Eigenschaften, Motiven und Herausforderungen der ICP.

Gewerk SHK + Elektro

hohe Prozess- und Materialkomplexitaet

Betrieb 5-20 MA

zweite Generation, modernisierungswillig

Motivation ROI schnell

weniger Buero, mehr Auslastung

Bausoftware | Investor Deck Quelle: GTM-Hypothesen, Branchenkanalanalyse
Go-to-Market-Strategie 31 / 46

Vertriebskanäle und Multiplikatoren

Kernbotschaft

Wholesale-Partnerschaften: Integration in Bestellsysteme der GC-Gruppe, Raab Karcher und weiterer Großhändler als primäre Lead-Quelle

  • Wholesale-Partnerschaften: Integration in Bestellsysteme der GC-Gruppe, Raab Karcher und weiterer Großhändler als primäre Lead-Quelle
  • Educational Content: Thought-Leadership-Positionierung zu „Agentic AI im Handwerk“, um Customer-Acquisition-Costs zu senken
  • Steuerberater-Netzwerk: Nutzung der DATEV-Schnittstellen als Vertrauensträger für Empfehlungen
  • Digitales Marketing: Social-Media-Kampagnen, Webinare, Newsletter.

Einordnung: Netzwerkdiagramm oder Liste mit Icons; Pfeile zeigen den Weg von Multiplikatoren zu Kunden.

01 Grosshandel
02 Content
03 Steuerberater
04 Digital Marketing
Bausoftware | Investor Deck Quelle: GTM-Hypothesen, Branchenkanalanalyse
Go-to-Market-Strategie 32 / 46

Markenaufbau und Content

Kernbotschaft

Positionierung als Vorreiter für Agentic AI im Handwerk; Publikationen, Podcasts und Events.

  • Positionierung als Vorreiter für Agentic AI im Handwerk; Publikationen, Podcasts und Events.
  • Kooperation mit Branchenverbänden (z. B. ZDH, Bitkom) und Bildungseinrichtungen.
  • Community-Aufbau (z. B. Online-Foren, Slack-Channels) für Best-Practice-Sharing.

Einordnung: Grafische Darstellung der Content-Kanäle (Blog, Podcast, Whitepaper) und Markenelemente.

01 Blog
02 Podcast
03 Whitepaper
04 Events
05 Community
Bausoftware | Investor Deck Quelle: GTM-Hypothesen, Branchenkanalanalyse
Roadmap & Zeitplan 33 / 46

Roadmap Phase 1 - Bestehendes System optimieren

Kernbotschaft

Phase 1 optimiert das bereits vorhandene System und macht den Core pilotfaehig.

  • Es gibt bereits ein System; Phase 1 optimiert deshalb den vorhandenen Core statt bei null zu starten.
  • Im Fokus stehen Datenmodell, UX, stabile Kernprozesse, Performance und saubere Pilotfaehigkeit.
  • Kernmodule wie CRM, Projekte, Angebote, Rechnungen, Plantafel und mobile Nutzung werden geschaerft.
  • Ziel ist ein belastbares Produktfundament, bevor Erweiterungen und Agenten in Breite ausgerollt werden.

Da bereits ein System vorhanden ist, startet die Roadmap mit Optimierung und Pilotfaehigkeit statt mit einem reinen Neuentwicklungs-MVP.

01 System-Audit
02 Core-Prozesse optimieren
03 Datenmodell & UX schaerfen
04 Pilotbetrieb stabilisieren
Bausoftware | Investor Deck Quelle: docs/roadmapbeyondcraft.md, Produktstatus
Roadmap & Zeitplan 34 / 46

Roadmap Phase 2 - Erweiterungen & Integrationen

Kernbotschaft

Phase 2 fuehrt sofort Erweiterungen und Integrationen ein, damit der Core zum Prozesshub wird.

  • Direkt nach der Core-Optimierung folgen Erweiterungen und Integrationen, weil sie den operativen Nutzen stark erhoehen.
  • Priorisiert werden DATEV, E-Rechnung, GAEB, Datanorm/IDS/OCI, Microsoft 365, Messenger und erste Partner-Connectoren.
  • Parallel wird die Token-Logik fuer KI-Agenten vorbereitet, damit Agenten spaeter wirtschaftlich skalieren.
  • Diese Phase macht Bausoftware vom Core-Tool zum integrierten Prozesssystem.

Erweiterungen und Integrationen werden direkt nach der Core-Schaerfung eingefuehrt, weil sie den Prozessnutzen fuer Betriebe sichtbar erhoehen.

01 DATEV & E-Rechnung
02 GAEB + Materialdaten
03 Messenger + Office
04 erste KI-Agenten
Bausoftware | Investor Deck Quelle: docs/roadmapbeyondcraft.md, Integrationsroadmap
Roadmap & Zeitplan 35 / 46

Roadmap Jahr 3 - Expansion

Kernbotschaft

Jahr 3 skaliert ueber weitere Gewerke, Partnerkanaele, Marketplace und regionale Expansion.

  • Jahr 3 fokussiert Expansion: weitere Gewerke, Partnerkanaele, groessere Betriebe und regionale Skalierung.
  • Marketplace-, Embedded-Finance- und Versicherungsfunktionen werden erst dann breiter aktiviert.
  • KI-Agenten wachsen von einzelnen Assistenzfaellen zu wiederkehrenden Automatisierungen ueber mehrere Prozesse.
  • Das Ziel ist ein skalierbares Oekosystem mit klarer DACH-Basis und EU-Option.

Expansion beginnt erst nach Core- und Integrationsbeweis: weitere Gewerke, Partnerkanaele, Marketplace und DACH/EU-Option.

01 weitere Gewerke
02 Partnerkanaele
03 Marketplace & Finance
04 DACH/EU Expansion
Bausoftware | Investor Deck Quelle: docs/roadmapbeyondcraft.md, Expansionsroadmap
Roadmap & Zeitplan 36 / 46

Roadmap-Gesamtbild

Kernbotschaft

Die Roadmap wird auf drei klare Phasen verdichtet: Core optimieren, integrieren, expandieren.

  • Die Roadmap wird in drei klare Phasen vereinfacht: Core optimieren, Erweiterungen und Integrationen einfuehren, danach expandieren.
  • Die Reihenfolge schuetzt vor Produktueberfrachtung und passt zur Ausgangslage mit vorhandenem System.
  • Jede Phase hat einen anderen Beweis: Produktstabilitaet, Prozessabdeckung und anschliessend Skalierbarkeit.
  • So bleibt die strategische Aussage Core-first erhalten, ohne die Integrationsebene kuenstlich zu spaet zu starten.

Die Gesamtansicht reduziert die Roadmap auf drei investorentaugliche Beweise: Stabilitaet, Prozessabdeckung und Skalierung.

Phase 1

Core optimieren

Bestehendes System stabilisieren, UX schaerfen, Pilotfaehigkeit herstellen

jetzt-12 Monate
Phase 2

Integrieren

DATEV, E-Rechnung, GAEB, Materialdaten, Office und erste Agenten anbinden

12-24 Monate
Jahr 3

Expansion

Weitere Gewerke, Partnerkanaele, Marketplace, Finance und DACH/EU-Option

ab Jahr 3
Bausoftware | Investor Deck Quelle: docs/roadmapbeyondcraft.md
Marktpotenzial & KI-Agenten 37 / 46

Marktpotenzial grafisch

Kernbotschaft

Graphische Darstellung des TAM-, SAM- und SOM-Korridors: 0,85-2,03 Mrd. € (TAM), 0,44-1,04 Mrd. € (SAM), 12-72 Mio. € (SOM)

  • Graphische Darstellung des TAM-, SAM- und SOM-Korridors: 0,85-2,03 Mrd. € (TAM), 0,44-1,04 Mrd. € (SAM), 12-72 Mio. € (SOM)
  • Erläuterung, wie Preismodelle und Kundenzahlen die Umsatzbandbreite beeinflussen

Einordnung: Gestapelte Balken oder Pyramide; kurze Legende.

0,85 Mrd.
TAM low
2,03 Mrd.
TAM high
0,44 Mrd.
SAM low
1,04 Mrd.
SAM high
12-72 Mio.
SOM
KundenARR-Korridor
5.00012-18 Mio. EUR
10.00024-36 Mio. EUR
20.00048-72 Mio. EUR
Bausoftware | Investor Deck Quelle: TAM/SAM/SOM-Modell
Risiken & Empfehlungen 38 / 46

Risiken & Stolpersteine

Kernbotschaft

Produktüberfrachtung: Zu viele Module und Features gleichzeitig können die Einführung hemmen

  • Produktüberfrachtung: Zu viele Module und Features gleichzeitig können die Einführung hemmen
  • Marktplatz-Komplexität: Ein zu früher Marketplace kann Ressourcen binden, bevor genügend aktive User vorhanden sind
  • Mangelnder Fokus: Ohne klare Nische droht der Verlust der Kernzielgruppe
  • Datensicherheit und Akzeptanz: Ältere Inhaber sind skeptisch gegenüber Cloud und KI

Einordnung: Vier-Felder-Matrix (Auswirkung × Eintrittswahrscheinlichkeit) oder einfache Bullet-Liste mit Icons.

Impact Eintrittswahrscheinlichkeit hoch / niedriger hoch / hoch niedrig / niedriger niedrig / hoch
Fokusverlust Beachhead und klare Produktwellen schuetzen den Scope.
Produkt-Overload Core-first verhindert zu viele Module auf einmal.
Cloud/KI-Akzeptanz Schulung, Support und Partnervertrauen reduzieren Reibung.
Marketplace zu frueh Erst nach aktiver Nutzerbasis und Prozessdaten skalieren.
Bausoftware | Investor Deck Quelle: Risiko- und Produktstrategie
Risiken & Empfehlungen 39 / 46

Risikominderung & Erfolgskriterien

Kernbotschaft

Fokus auf Kerngewerke: SHK und Elektro als Beachhead; erst danach auf weitere Gewerke ausweiten

  • Fokus auf Kerngewerke: SHK und Elektro als Beachhead; erst danach auf weitere Gewerke ausweiten
  • Iterative Rollout-Strategie: Launch in Wellen; Marktfeedback früh einholen

Einordnung: Tabelle mit Risiko-Mitigation-Paaren; Häkchen und Warnsymbole.

RisikoMitigation
ProduktueberfrachtungCore-first; Feature-Wellen
FokusverlustBeachhead SHK/Elektro
DatensicherheitAPI-first + Security-by-Design
AkzeptanzSchulung, Support, Partnervertrauen
Marketplace-Komplexitaeterst nach aktiver Nutzerbasis
Bausoftware | Investor Deck Quelle: Risiko- und Produktstrategie
Risiken & Empfehlungen 40 / 46

Strategische Gesamtbewertung

Kernbotschaft

Der Markt ist groß, fragmentiert und operativ unter Druck; gleichzeitig digital anschlussfähig

  • Der Markt ist groß, fragmentiert und operativ unter Druck; gleichzeitig digital anschlussfähig
  • Die größte Marktlücke besteht nicht in „mehr Funktionen im Core“, sondern im Verbund von Büro, Außenkanälen, Materialfluss, Payment, Partnerdiensten und KI
  • Die größten Chancen liegen in den Bündeln Liquidität, Auslastung und Fachkräftesicherung
  • Empfohlene Strategie: Deutschland first, Core first, Ecosystem second, Marketplace third

Einordnung: Kurze Stichwortliste in vier Blöcken; symbolische Icons für Marktgröße, Netzwerk, People und Wachstum.

Markt gross

fragmentiert und unter Druck

Luecke Oekosystem

Core + Aussenkanaele + KI

Chancen 3 Buendel

Liquiditaet, Auslastung, Fachkraefte

Strategie Core first

Germany first, Marketplace third

Bausoftware | Investor Deck Quelle: Risiko- und Produktstrategie
Risiken & Empfehlungen 41 / 46

Warum jetzt & wie wir gewinnen

Kernbotschaft

Warum jetzt? Kombination aus Fachkräftemangel (250k offene Stellen) und reifen LLMs schafft beispiellosen Produktivitätshebel

  • Warum jetzt? Kombination aus Fachkräftemangel (250k offene Stellen) und reifen LLMs schafft beispiellosen Produktivitätshebel
  • Wie entsteht der „Moat“? Durch tiefe Integration in Datenströme zwischen Handwerk, Großhandel und Fintech; offene APIs erhöhen die Wechselkosten
  • Kritische erste Handlung: Perfektioniere den KI-Dokumentationsagenten und den Materialprüf-Agenten, um sofort messbaren ROI zu liefern

Einordnung: Zwei-Spalten-Layout: links „Why Now?“ (Zahlen & Trends), rechts „How to Win“ (Strategie & Handlungsplan).

Warum jetzt? 250k

offene Stellen plus reife LLMs erzeugen Produktivitaetshebel

How to win API-Moat

Datenstroeme zwischen Handwerk, Grosshandel und Fintech integrieren

Bausoftware | Investor Deck Quelle: Risiko- und Produktstrategie
Fazit, Anhang & Schluss 42 / 46

Fazit & Next Steps

Kernbotschaft

Bausoftware kann das Betriebssystem des europäischen Handwerks werden

  • Bausoftware kann das Betriebssystem des europäischen Handwerks werden
  • Die Koordination der Schnittstellen und KI-Agenten entscheidet über die Kontrolle der Wertschöpfungskette
  • Nächste Schritte: MVP-Entwicklung, Partnerakquise, Early-Adopter-Pilotprojekte, Feedback-Loop.
  • Aufruf: Begleiten Sie uns auf dem Weg zur Digitalisierung des Handwerks!

Einordnung: Abschlussbild („Bild einfügen“) mit motivierendem Zitat oder Slogan; Call-to-Action.

Bild einfuegen: Handwerk + digitale Plattform
Bausoftware | Investor Deck Quelle: Deep Research, Datenstand 27.06.2026
Fazit, Anhang & Schluss 43 / 46

Vielen Dank

Kernbotschaft

Kurzer Dank an Zuhörer und Stakeholder.

  • Kurzer Dank an Zuhörer und Stakeholder.
  • Ansprechpartner und Kontaktinformationen (E-Mail, LinkedIn)
  • Hinweis auf Q&A-Session.

Einordnung: Schlichtes Layout mit Platz für Kontaktangaben.

Bausoftware

Kontakt | E-Mail | LinkedIn | Q&A

Investoren- und Pilotpartnergespraeche
Bausoftware | Investor Deck Quelle: Deep Research, Datenstand 27.06.2026
Fazit, Anhang & Schluss 44 / 46

Quellen

Kernbotschaft

Alle Zahlen basieren auf der Deep-Research-Struktur und oeffentlichen Branchenquellen.

  • Auflistung der wichtigsten Quellen aus Statistiken (Destatis, ZDH, Bitkom, FIEC), Studien (Bundesnetzagentur), Pressemitteilungen der Wettbewerber.
  • Hinweis auf die Screenshots der bereitgestellten Deep-Research-Datei als primäre Quelle (alle Zitate verweisen darauf).

Die Quellenfolie trennt Primaerstruktur, Branchenzahlen und Benchmarking transparent, damit Investor-Fragen nachvollziehbar beantwortet werden koennen.

QuelleNutzung im Deck
docs/roadmapbeyondcraft.mdPrimaere Folienstruktur und strategische Aussage
DestatisUnternehmen, Umsatz, Beschaeftigte
ZDHHandwerkskennzahlen und Kontext
Bitkom/ZDHCloud, KI, Recruiting, Social Media
BMFE-Rechnungspflicht 2025
Anbieter-Websites/PresseWettbewerb, Preise, Finanzierungssignale
Bausoftware | Investor Deck Quelle: Deep Research, Datenstand 27.06.2026
Fazit, Anhang & Schluss 45 / 46

Glossar der Begriffe

Kernbotschaft

Kurze Erläuterung zentraler Begriffe und Abkürzungen: GAEB, ZUGFeRD, IDS-Connect, OCR, API, SAM, TAM, SOM, ICP, etc.

  • Kurze Erläuterung zentraler Begriffe und Abkürzungen: GAEB, ZUGFeRD, IDS-Connect, OCR, API, SAM, TAM, SOM, ICP, etc.
  • GAEB, ZUGFeRD/XRechnung und IDS-Connect sind zentrale Standards fuer Ausschreibung, E-Rechnung und Grosshandelsanbindung.

Einordnung: Zwei-spaltiges Layout mit Begriffen und Definitionen.

BegriffDefinition
GAEBAusschreibung und Leistungsverzeichnisse
ZUGFeRD/XRechnungE-Rechnungsformate
IDS-ConnectArtikeldaten- und Bestellprozess
OCRTexterkennung in Dokumenten/Bildern
APIProgrammierbare Schnittstelle
TAM/SAM/SOMMarktgroessenmodell
ICPIdeal Customer Profile
Bausoftware | Investor Deck Quelle: Deep Research, Datenstand 27.06.2026
Fazit, Anhang & Schluss 46 / 46

Demo & Prototypen

Kernbotschaft

Platzhalter für spätere Screenshots oder Videos von Prototypen (MVP-Demo, Agenten-Beispiele).

  • Platzhalter für spätere Screenshots oder Videos von Prototypen (MVP-Demo, Agenten-Beispiele).
  • Hinweis: Hier können im Laufe der Entwicklung konkrete Interfaces und Workflows eingefügt werden.

Diese Seite bleibt bewusst als Demo-Slot offen und kann spaeter mit echten Screenshots, Videos oder klickbaren Prototypen gefuellt werden.

MVP-Demo Screenshot
Agenten-Workflow
Mobile App
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