Bausoftware positioniert sich als modulares KI-Betriebssystem fuer das europaeische Handwerk.
Bausoftware
Modulares KI-SaaS-Ökosystem für das Handwerk
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Inhalt
Die Story fuehrt vom Marktproblem ueber Produkt, Monetarisierung und Go-to-Market bis zur Roadmap.
- Kurzer Überblick über die Kapitel der Präsentation:
- Executive Summary
- Markt- & Branchenanalyse
- Nachfrage, Digitalisierung & Problemprofile
Die Agenda strukturiert die Analyse als Investment-Story: Marktgroesse, Problem, Differenzierung, Umsetzung und Skalierung.
Executive Summary - Marktübersicht
Die deutsche Handwerksbranche erwirtschaftet rund 765 Mrd. € Umsatz und stellt eine stabile Säule der DACH-Ökonomie dar
- Die deutsche Handwerksbranche erwirtschaftet rund 765 Mrd. € Umsatz und stellt eine stabile Säule der DACH-Ökonomie dar
- Mit ca. 250.000 offenen Stellen und einer hohen administrativen Belastung (~30 % der Arbeitszeit) herrscht ein akuter Automatisierungsdruck
- Trotz der hohen Bedeutung nutzen nur 35 % der Betriebe Cloud-Software und 4-8 % KI-Lösungen
- Das Marktvolumen ist groß, aber stark fragmentiert: rund 99,5 % der Unternehmen sind KMU
- Stichpunkte zu den wichtigsten Erkenntnissen:
Die Zahlen zeigen gleichzeitig Marktgroesse und digitale Luecke: ein grosses, stabiles Segment mit niedrigem Software- und KI-Reifegrad.
stabile Saeule der DACH-Oekonomie
Automatisierungsdruck durch Fachkraeftemangel
deutliche Transformationsluecke
niedrige Adaption trotz hohem Potenzial
Executive Summary - Strategische Chancen
Agentic AI ermöglicht erstmals „Zero-Data-Entry“: digitale Mitarbeiter reduzieren Büroaufwand und schließen die Lücke zwischen Fachkräftemangel und...
- Agentic AI ermöglicht erstmals „Zero-Data-Entry“: digitale Mitarbeiter reduzieren Büroaufwand und schließen die Lücke zwischen Fachkräftemangel und administrativer Belastung
- Die Chance besteht im Übergang von isolierten SaaS-Tools zu einem API-first-Ökosystem, das tiefe Integrationen (z. B. DATEV, IDS) bietet und KI-Agenten einbettet
- Fokussierte Gewerke wie SHK (ø 1,2 Mio. € Umsatz) und Elektro (ø 1,4 Mio. € Umsatz) stellen das Startsegment dar; daraus lässt sich ein SOM-Potenzial von etwa 99 Mio. € ARR (5 % Marktanteil DACH) ableiten
- Das Differenzierungsmerkmal ist nicht ein weiteres All-in-One-Produkt, sondern ein Plattformknotenpunkt, der Partner und Agenten orchestriert
Strategisch entsteht Wert durch Orchestrierung: Bausoftware wird der Knoten zwischen Core-Software, API-Layer und Agenten.
Executive Summary - Core-System zuerst
Der erste Fokus liegt auf dem Core-System: stabile Basis, klare Datenstruktur und verlaessliche Kernprozesse.
- Im ersten Schritt fokussieren wir uns auf das Core-System: CRM, Projekte, Angebote, Rechnungen, Plantafel und mobile Nutzung.
- Ziel ist eine stabile Datenbasis, die spaetere KI-Agenten, Integrationen und Partner-Services verlaesslich nutzen koennen.
- Erweiterungen werden erst skaliert, wenn der Kernprozess in Pilotbetrieben sauber funktioniert und wiederholbar verkauft werden kann.
- Die Reihenfolge bleibt Core zuerst, dann Integrationen, dann Agenten und danach Marketplace-Effekte.
Die Empfehlung ist bewusst Core-first formuliert: Das vorhandene System wird als belastbarer Kern geschaerft, bevor neue Komplexitaet skaliert.
Wirtschaftliche Bedeutung des Handwerks
Das Handwerk verbindet 765 Mrd. EUR Umsatz mit 6 Mio. Mitarbeitenden und einer extrem kleinteiligen Betriebsstruktur.
- Rund 564.000 Handwerksunternehmen mit 6 Mio. tätigen Personen erwirtschaften ca. 762-765 Mrd. € Umsatz
- Im Baugewerbe existieren 388.229 rechtliche Einheiten mit 2,26 Mio. Beschäftigten und 413,6 Mrd. € Umsatz
- Der Sektor ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft, aber stark kleinteilig: 77,5 % Kleinstunternehmen und 99,5 % KMU
Die rechte Grafik setzt die drei Groessen richtig: 6 Mio. Mitarbeitende im Zentrum, flankiert von 765 Mrd. EUR Umsatz und 564k Unternehmen.
Mitarbeitende im Handwerk
Struktur des Markts und Fragmentierung
Im Bauhaupt- und Ausbaugewerbe gibt es 290.183 Betriebe, wobei 335.272 Einheiten weniger als 10 Mitarbeitende haben
- Im Bauhaupt- und Ausbaugewerbe gibt es 290.183 Betriebe, wobei 335.272 Einheiten weniger als 10 Mitarbeitende haben
- Die Unternehmensgrößenverteilung: 335.272 Betriebe < 10 MA, 48.262 Betriebe 10-49 MA, 4.310 Betriebe 50-249 MA, 385 Betriebe > 250 MA
- Die Analyse zeigt, dass ein cloudbasiertes, schnell implementierbares Produkt besser geeignet ist als ein schweres ERP
Einordnung: Säulendiagramm mit den vier Größenklassen; Textkästen heben die Kleinteiligkeit hervor.
Weitere Marktstatistiken
Weitere Statistiken gehoeren in die Marktanalyse und schaerfen Zielsegment sowie Adoptionsluecke.
- Diese Statistikfolie gehoert in die Marktanalyse, weil sie die Zielsegmentierung und Digitalisierungsreife konkretisiert.
- Kleinst- und Kleinbetriebe dominieren die Struktur; deshalb muss das Produkt schnell einsetzbar und preislich niedrigschwellig bleiben.
- Cloud- und KI-Vergleichswerte zeigen, wie gross die Adoptionsluecke im Handwerk noch ist.
- Die Folie ergaenzt Marktgroesse und Fragmentierung, statt als Anhang am Ende zu stehen.
Die Statistikfolie wurde aus dem Anhang in den Marktteil verschoben, weil sie Zielsegment und digitale Ausgangslage erklaert.
Timing: Ökonomischer Druck als Katalysator
2024 war ein schwaches Jahr im Bau: -3,3 % reale Bauinvestition; die Beschäftigung sank um 28.000 Personen
- 2024 war ein schwaches Jahr im Bau: -3,3 % reale Bauinvestition; die Beschäftigung sank um 28.000 Personen
- Die Insolvenzhäufigkeit im Baugewerbe stieg 2025 auf 104 Fälle je 10.000 Unternehmen
- Gleichzeitig melden 250.000 offene Stellen, 125.000 ausstehende Betriebsnachfolgen und rund 20.000 unbesetzte Ausbildungsplätze
- Diese Zahlen verdeutlichen den Modernisierungs- und Automatisierungsdruck; Software muss helfen, Liquidität zu sichern und Ressourcen effizient zu nutzen
Einordnung: Kombination aus Zeitreihendiagramm (Bauinvestitionen) und Infografik (offene Stellen, Insolvenzen).
reale Entwicklung 2024
Rueckgang im Bau
Baugewerbe 2025
offene Betriebsnachfolgen
Die Transformationslücke
Obwohl 89 % der Betriebe Digitalisierung als Chance sehen, nutzen nur 35 % die Cloud und 4-8 % KI-Technologie
- Obwohl 89 % der Betriebe Digitalisierung als Chance sehen, nutzen nur 35 % die Cloud und 4-8 % KI-Technologie
- Die niedrige Insolvenzquote (< 1,5 %) signalisiert für SaaS-Anbieter ein geringes Churn-Risiko
- Diese Lücke zwischen Anspruch und Umsetzung bietet Raum für ein modernes SaaS-Ökosystem
Einordnung: Kurve oder Balkenvergleich (Digitalisierungsgrad vs. tatsächliche Nutzung); textliche Zusammenfassung.
Digitale Präsenz und Social-Media-Nutzung
94 % der Handwerksbetriebe besitzen eine Website; 88 % sind in Online-Verzeichnissen und 56 % auf Social Media aktiv
- 94 % der Handwerksbetriebe besitzen eine Website; 88 % sind in Online-Verzeichnissen und 56 % auf Social Media aktiv
- Unter den Social-Kanälen dominieren lokale oder regionale Communities (65 % der Social-Media-Nutzer), gefolgt von Facebook (57 %), Instagram (38 %), LinkedIn (35 %) und Xing (33 %)
- TikTok (7 %) und YouTube (6 %) werden seltener genutzt
- Messenger-Dienste wie WhatsApp/Telegram werden in 62 % der Betriebe häufig oder gelegentlich genutzt
Einordnung: Balkendiagramme für Websites, Social-Media-Plattformen und Messenger-Nutzung.
Digitale Rekrutierung und Kommunikation
80 % der ausbildenden Betriebe nutzen bereits digitale Kanäle, um potenzielle Auszubildende anzusprechen
- 80 % der ausbildenden Betriebe nutzen bereits digitale Kanäle, um potenzielle Auszubildende anzusprechen
- 54 % profitieren beim Recruiting von den digitalen Fähigkeiten ihrer Auszubildenden
- 36 % nutzen Online-Meetings oder Videotelefonie, 28 % Kunden- oder Mitarbeiterportale und 28 % Text-Chat-Tools wie Slack/Teams
Einordnung: Säulen- oder Tortendiagramme für die Nutzung unterschiedlicher Kommunikationswerkzeuge; Textkästen für Recruiting.
Kundenerwartungen und Angebot
Laut Bitkom erwarten 89 % der Kunden preissensible Angebote; 87 % wünschen individuelle Angebote und schnelle Erreichbarkeit
- Laut Bitkom erwarten 89 % der Kunden preissensible Angebote; 87 % wünschen individuelle Angebote und schnelle Erreichbarkeit
- 85 % der Betriebe beobachten einen stärkeren Wunsch nach ständiger Verfügbarkeit; 68 % nutzen digitalen Angebotsversand
- Diese Anforderungen fordern eine schnelle Lead-to-Quote-Funktion und digitale Kommunikation.
Einordnung: Stichpunktliste; Icons für Preis, Individualisierung, Erreichbarkeit; ggf. kleine Grafik zum Angebotsversand.
preissensible Angebote
individuelle Angebote
staendige Erreichbarkeit
digitaler Angebotsversand
Schmerzpunkte entlang des Workflows
Lead-to-Quote: Langsame Kalkulation, mangelnde Preistransparenz, unstrukturierte Ausschreibungen.
- Lead-to-Quote: Langsame Kalkulation, mangelnde Preistransparenz, unstrukturierte Ausschreibungen.
- Plan-to-Execute: Unübersichtliche Plantafel, fehlende Ressourcenkoordination, schlechte Kommunikation zwischen Büro und Baustelle.
- Documentation: Zeitaufwändige Tagesberichte und Nachweise; Medienbrüche zwischen Fotos, Sprache und Checklisten
- Invoice-to-Cash: Verzögerte Rechnungsstellung und Zahlungseingänge; fehlende automatisierte Mahnprozesse
Einordnung: Prozesskette als horizontale Grafik mit Icons und Stichworten pro Prozessschritt.
KI-Lücke und Potenzial
In Deutschland nutzen 29 % der Unternehmen KI, im Baugewerbe jedoch nur 16 %
- In Deutschland nutzen 29 % der Unternehmen KI, im Baugewerbe jedoch nur 16 %
- Die Bitkom-Studie zeigt eine Nutzung von KI im Handwerk von nur 4 %
- Das Potenzial liegt in prozessnahen Agenten (Telefonie, Terminabstimmung, Dokumentation) statt generischen KI-Funktionen
Einordnung: Doppel-Balkendiagramm (Gesamtwirtschaft vs. Baugewerbe vs. Handwerk); Textfeld mit dem „Potenzial“.
Marktlandschaft und Player
Der Markt teilt sich in drei Hauptgruppen: moderne Cloud-Scale-ups, integrationsstarke Mittelstands-/ERP-Anbieter und etablierte branchenspezifische Suites
- Der Markt teilt sich in drei Hauptgruppen: moderne Cloud-Scale-ups, integrationsstarke Mittelstands-/ERP-Anbieter und etablierte branchenspezifische Suites
- Beispielanbieter je Cluster:
- - Cloud-Scale-ups: HERO, plancraft, ToolTime
- - Integrationsstarke Cloud: openHandwerk
Einordnung: Tabelle oder Matrix mit den Anbietern und ihren Schwerpunkten.
| Cluster | Anbieter | Staerke |
|---|---|---|
| Cloud-Scale-ups | HERO, plancraft, ToolTime | UX, Onboarding |
| Integrations-Cloud | openHandwerk | Schnittstellen |
| ERP/Mittelstand | pds, Moser, TAIFUN | Branchentiefe |
| Dokumentation | Das Programm, Craftboxx | Planung, Nachweise |
Moderne Cloud-Scale-ups
Scale-ups validieren Nachfrage und Zahlungsbereitschaft, lassen aber Raum fuer tiefere Integration und Agentic AI.
- Tabelle mit Vergleich von HERO, plancraft und ToolTime:
- HERO, plancraft und ToolTime zeigen, dass Handwerksbetriebe fuer moderne Cloud-Loesungen zahlungsbereit sind.
Die Vergleichstabelle dient als Proof fuer Marktnachfrage und zeigt, wo etablierte Scale-ups noch keinen offenen Agenten-Layer besitzen.
| Anbieter | Signal | Preis | Staerke | Luecke |
|---|---|---|---|---|
| HERO | 20k+ Tradespeople | 59-69 EUR | UX & Integration | ERP-Tiefe |
| plancraft | 20k+ Kunden | ab 59,90 EUR | Voice, GAEB | <10 MA Fokus |
| ToolTime | 10k+ Tradespeople | 69/145/279 EUR | Usability, Pay | Preis & Breite |
Integrationsstarke und traditionelle Anbieter
openHandwerk: Schnittstellenoffenheit, 20+ kostenfreie Integrationen; Preisspanne 20-45 € pro Nutzer/Monat
- openHandwerk: Schnittstellenoffenheit, 20+ kostenfreie Integrationen; Preisspanne 20-45 € pro Nutzer/Monat
- pds: Stark in SHK/Elektro; REST-API für DMS, CRM und KI-Systeme; Lizenz ab 90-130 € pro Office-Arbeitsplatz plus 16 € pro App-Nutzer
Einordnung: Diagramm oder Tabelle, die die Anbieter nach Preis und Integrationsgrad sortiert.
| Anbieter | Position | Preisindikator | Integrationsgrad |
|---|---|---|---|
| openHandwerk | Cloud + Integrationen | 20-45 EUR/User | hoch |
| pds | SHK/Elektro ERP | 90-130 EUR Office | hoch |
| Das Programm | GAEB/E-Rechnung | 39,90-49,90 EUR | mittel |
| Craftboxx | Planung & Doku | 15,99 EUR/User | fokussiert |
| Legacy Suites | ERP/On-Prem | auf Anfrage | tief, schwer |
Marktlücke und Differenzierung
Der White Space liegt in der Verbindung aus ERP-Tiefe, moderner UX, offenen APIs und prozessnahen KI-Agenten.
- Cloud-Scale-ups überzeugen durch UX, aber fehlen oft prozessuale Tiefe (GAEB, IDS-Connect)
- Legacy-Systeme besitzen tiefe ERP-Funktionalität, aber mangelhafte UI/UX und veraltete On-Premise-Architektur
- Der zentrale „White Space“ besteht in der Verbindung eines tiefen ERP-Kerns mit einem offenen Integrations- und Agenten-Layer
- Dieses Ökosystem soll alle Kernprozesse abdecken und zugleich Partner, Fintech, Social, Recruiting und KI-Agenten integrieren
Einordnung: 2×2-Matrix: X-Achse = Prozess-Tiefe, Y-Achse = UI/UX. Quadrant oben rechts markiert die White-Space-Position.
Scale-ups
ERP
Vision: Das Android für Handwerker
Das Produktziel ist kein weiteres Tool, sondern ein modulares Betriebssystem: Lead-to-Quote, Plan-to-Execute, Invoice-to-Cash plus mobile App
- Das Produktziel ist kein weiteres Tool, sondern ein modulares Betriebssystem: Lead-to-Quote, Plan-to-Execute, Invoice-to-Cash plus mobile App
- Alles Weitere wird in eine Connector- und Agenten-Schicht verlagert: offene APIs, Plugins und KI-Agenten
- Das Zielbild unterstützt kleine Teams sofort und skaliert später in mittelgroße Betriebe
Einordnung: Abstrakte Grafik (z. B. drei-stufige Pyramide) mit Core, Connector-Layer und Partner-Layer.
Strategische Architektur: KI-Agenten & Integrationen
Die Architektur verbindet Core-System, KI-Agenten und Integrationen zu einem modularen Prozessbetriebssystem.
- Die strategische Architektur besteht aus Core-System, KI-Agenten und Integrationen statt aus isolierten Einzelmodulen.
- Der Core fuehrt die Betriebsdaten, die Agenten automatisieren Arbeitsschritte, Integrationen verbinden externe Systeme und Partner.
- Wichtig ist die Prozessarchitektur: Jede Erweiterung muss direkt in Lead, Auftrag, Material, Baustelle, Abrechnung oder Cash wirken.
- So entsteht ein modulares Betriebssystem, das klein starten und spaeter in ein offenes Oekosystem wachsen kann.
Diese Folie ersetzt die operative Integrationsliste durch die strategische Architektur: Core als Datenbasis, Agenten als Automatisierung, Integrationen als Oekosystem.
Core-System
CRM, Projekte, Angebot, Rechnung, Plantafel, Mobile App
KI-Agenten
Voice, Dokumentation, Angebot, Mahnung, Material, Recruiting
Integrationen
DATEV, GAEB, IDS, Datanorm, M365, Messenger, Finance
Prozessabdeckung durch bestehende Plugins
Die Plugin-Abdeckung zeigt 40 adressierbare Moeglichkeiten entlang der wichtigsten Handwerksprozesse.
- Die Plugin-Strategie deckt den gesamten Handwerksprozess ab: Kundengewinnung, Auftrag, Material, Baustelle, Abrechnung, Cash und Wachstum.
- Die 40 Moeglichkeiten werden nicht gleichzeitig gebaut; sie bilden den adressierbaren Erweiterungsraum fuer Module, Partner und Agenten.
- Prioritaet haben Standards und Pflichtprozesse, weil sie sofort Nutzen stiften und die Datenbasis fuer KI schaffen.
- Jeder Connector macht das Core-System wertvoller, weil externe Daten direkt im Arbeitsprozess landen.
Die 40 Moeglichkeiten dienen als strukturierter Erweiterungsraum; gebaut wird in Wellen, aber die Vision der Prozessabdeckung wird sichtbar.
Finance & Office
Auftrag & Material
Kommunikation
Marketing & People
Services & Markt
KI-Agenten & Integrationen als Moat
Der Moat entsteht, wenn Agenten auf Core- und Integrationsdaten arbeiten und dadurch immer tiefer in Prozesse eingebettet werden.
- KI-Agenten werden nicht als isolierte Chatbots gedacht, sondern arbeiten auf Core-Daten und Plugin-Daten.
- Integrationen schaffen Zugang zu Rechnungen, Materialdaten, Kommunikation, Kalendern, Zahlungen und Partnerleistungen.
- Der Moat entsteht aus Prozessdaten, Automatisierung, Partnernetzwerk und den Wechselkosten eines eingebetteten Betriebssystems.
- Je mehr Integrationen aktiv sind, desto besser werden Agenten, Empfehlungen, Automatisierung und Upsell-Pfade.
Die Moat-Logik wird klarer, wenn Agenten, Daten und Integrationen zusammen gelesen werden statt getrennt als Feature-Liste.
Core-Daten
Kunden, Projekte, Angebote, Rechnungen und Termine liegen im System.
Plugin-Daten
Material, Steuer, Kommunikation, Zahlungen und Partnerdaten fliessen dazu.
KI-Aktionen
Agenten schlagen vor, pruefen, dokumentieren und starten Workflows.
Mehr Daten, mehr Automatisierung, hoehere Wechselkosten und bessere Partnerprovisionen.
Priorisierte Plugin-Familien
Die priorisierten Plugin-Familien folgen direkt aus Architektur, Agentenlogik und Prozessabdeckung.
- Nach der Architektur und den 40 Prozessmoeglichkeiten zeigt diese Folie die priorisierten Plugin-Familien.
- Die Reihenfolge folgt dem Nutzen: Pflichtprozesse und Standards zuerst, danach Wachstumskanaele und spaeter Marktplatz-Services.
- Damit wird klar, welche Integrationen kurzfristig Produktwert erzeugen und welche spaeter den Oekosystem-Moat ausbauen.
Diese Detailfolie folgt nun direkt auf Architektur und Prozessabdeckung, damit die Plugin-Priorisierung im richtigen Kontext steht.
| Plugin-Familie | Problem | Welle |
|---|---|---|
| DATEV/Lexware/sevdesk | Buchhaltung | 1 |
| GAEB/XRechnung/ZUGFeRD | Standards | 1 |
| Baustoffhandel | Preis & Bestellung | 1 |
| Payments/Mahnung | Liquiditaet | 1 |
| Messenger/M365 | Kommunikation | 1 |
| Website/Social | Sichtbarkeit | 2 |
| Jobportale | Recruiting | 2 |
| Subunternehmer | Auslastung | 3 |
| Inkasso/Recht | Durchsetzung | 3 |
| Versicherung/Finanzierung | Cross-Selling | 3 |
Mehrwert des Ökosystems
Zero-Data-Entry reduziert administrative Arbeiten; 15 Minuten Ersparnis pro Tag bei Baustellentagebüchern
- Zero-Data-Entry reduziert administrative Arbeiten; 15 Minuten Ersparnis pro Tag bei Baustellentagebüchern
- Invoice-Checker spart durchschnittlich 2 % der Materialkosten
- Realtime Voice AI erhöht Erreichbarkeit und verhindert Lead-Verlust
- Tiefe Integration führt zu hohen Wechselkosten und schafft einen nachhaltigen Burggraben
Einordnung: Vier-Felder-Infografik mit Kennzahlen zu Zeitersparnis, Kostensenkung, Erreichbarkeit und Lock-in.
Baustellendoku per Sprache und Foto
Invoice-Checker reduziert Kosten
Realtime Voice AI schuetzt Leads
Datenintegration schafft Wechselkosten
Preisstruktur: Core, Tokens, Module
Die Preislogik trennt Core-Pakete, KI-Token, kaufbare Module und Partnerprovisionen klar voneinander.
- Das Core-System bekommt drei Pakete: Einstieg guenstig, Professional als Standardpaket und Premium/Enterprise fuer komplexere Betriebe.
- KI-Agenten werden zusaetzlich ueber Token- oder Nutzungsvolumen abgerechnet, damit intensive Nutzung fair monetarisiert wird.
- Erweiterungen, Integrationen und Spezialmodule koennen einzeln gekauft oder als Bundle aktiviert werden.
- Zusatzerloese entstehen ueber Rueckverguetungen, Partnerprovisionen und Upselling, zum Beispiel Versicherungen, Finanzierung, Leasing oder Inkasso.
Die Preisstruktur trennt bewusst Grundpakete, variable KI-Nutzung, kaufbare Module und Partnerprovisionen, damit das Modell verstaendlich skalieren kann.
Basis fuer kleine Teams
Standard fuer SHK/Elektro
Mehr Rollen, API und Steuerung
Finanzvolumina & Partnerprovisionen
Vermittelte Finanzvolumina bedeuten: Projektnahe Leasing-, Finanzierungs- und Versicherungsanfragen werden ueber Partner monetarisiert.
- Mit vermittelten Finanzvolumina sind konkrete Finanzierungs- und Leasinganfragen gemeint, die aus Projekten im System entstehen.
- Beispiele sind Leasinggesellschaften fuer Fahrzeuge und Maschinen, Finanzierungspartner fuer Waermepumpen oder Versicherer fuer Projekt- und Betriebsschutz.
- Bausoftware kann qualifizierte Anfragen weiterleiten und dafuer Take-Rates, Vermittlungsprovisionen oder Revenue-Share-Modelle verhandeln.
- Der Mehrwert liegt im Timing: Bedarf, Projektwert, Kundendaten und Dokumente liegen bereits im Core-System vor.
Embedded Finance meint konkrete Partnergeschaefte rund um reale Projektbedarfe: Leasing, Finanzierung, Versicherung, Inkasso oder Recht.
Umsatzmodell konsolidiert
Core-Abo, AI-Usage, Module und Partnerprovisionen bilden zusammen ein mehrschichtiges, skalierbares Umsatzmodell.
- Das Umsatzmodell wird als Stack gedacht: Core-Abo als Basis, Token-Verbrauch fuer KI, Module und Integrationen als Upsell.
- Partnerprovisionen kommen dazu, wenn Versicherungen, Leasing, Finanzierung, Inkasso, Recht oder Baustoffhandel ueber die Plattform vermittelt werden.
- Damit wird das Modell breiter als ein reines SaaS-Abo, ohne die Einstiegspreise fuer kleine Betriebe zu ueberfrachten.
- Die Logik aus Pricing, Agenten-Nutzung und Partnergeschaeft wird damit auf einer konsolidierten Seite zusammengefuehrt.
Diese Seite fuehrt die bisher getrennte Monetarisierungslogik zusammen und erklaert, warum Bausoftware mehr als ein reines Abo-Modell sein kann.
TAM, SAM und SOM in Deutschland
TAM: 564.000 Handwerksunternehmen × konservativer jährlicher Umsatz 1.500-3.600 € ergibt 0,85-2,03 Mrd. € ARR
- TAM: 564.000 Handwerksunternehmen × konservativer jährlicher Umsatz 1.500-3.600 € ergibt 0,85-2,03 Mrd. € ARR
- SAM: Bauhaupt- und Ausbaugewerbe mit 290.183 Betrieben → 0,44-1,04 Mrd. € ARR
- SOM (5-7 Jahre): bei 5.000 Kunden 12-18 Mio. € ARR; bei 10.000 Kunden 24-36 Mio. €; bei 20.000 Kunden 48-72 Mio. €
- Verschiedene Preismodelle und Up-Sell-Strategien erlauben großen Spielraum in der Umsatzplanung
Einordnung: Tabellen oder Balkengrafik für TAM/SAM/SOM; zusätzliche Visualisierung für verschiedene Kundenzahlen und ARR-Bandbreite.
| Kunden | ARR-Korridor |
|---|---|
| 5.000 | 12-18 Mio. EUR |
| 10.000 | 24-36 Mio. EUR |
| 20.000 | 48-72 Mio. EUR |
ICP und Beachhead
Fokus auf SHK- und Elektro-Betriebe, geführt in der zweiten Generation (Inhaber 30-45 Jahre), 5-20 Mitarbeitende, hoher Modernisierungswille
- Fokus auf SHK- und Elektro-Betriebe, geführt in der zweiten Generation (Inhaber 30-45 Jahre), 5-20 Mitarbeitende, hoher Modernisierungswille
- Ziel ist es, digitale Early-Adopters zu gewinnen und Netzwerkeffekte aufzubauen
- Kleinteilige Betriebe erlauben Product-Led-Growth und leichte Skalierbarkeit
Einordnung: Persona-Karten mit Eigenschaften, Motiven und Herausforderungen der ICP.
hohe Prozess- und Materialkomplexitaet
zweite Generation, modernisierungswillig
weniger Buero, mehr Auslastung
Vertriebskanäle und Multiplikatoren
Wholesale-Partnerschaften: Integration in Bestellsysteme der GC-Gruppe, Raab Karcher und weiterer Großhändler als primäre Lead-Quelle
- Wholesale-Partnerschaften: Integration in Bestellsysteme der GC-Gruppe, Raab Karcher und weiterer Großhändler als primäre Lead-Quelle
- Educational Content: Thought-Leadership-Positionierung zu „Agentic AI im Handwerk“, um Customer-Acquisition-Costs zu senken
- Steuerberater-Netzwerk: Nutzung der DATEV-Schnittstellen als Vertrauensträger für Empfehlungen
- Digitales Marketing: Social-Media-Kampagnen, Webinare, Newsletter.
Einordnung: Netzwerkdiagramm oder Liste mit Icons; Pfeile zeigen den Weg von Multiplikatoren zu Kunden.
Markenaufbau und Content
Positionierung als Vorreiter für Agentic AI im Handwerk; Publikationen, Podcasts und Events.
- Positionierung als Vorreiter für Agentic AI im Handwerk; Publikationen, Podcasts und Events.
- Kooperation mit Branchenverbänden (z. B. ZDH, Bitkom) und Bildungseinrichtungen.
- Community-Aufbau (z. B. Online-Foren, Slack-Channels) für Best-Practice-Sharing.
Einordnung: Grafische Darstellung der Content-Kanäle (Blog, Podcast, Whitepaper) und Markenelemente.
Roadmap Phase 1 - Bestehendes System optimieren
Phase 1 optimiert das bereits vorhandene System und macht den Core pilotfaehig.
- Es gibt bereits ein System; Phase 1 optimiert deshalb den vorhandenen Core statt bei null zu starten.
- Im Fokus stehen Datenmodell, UX, stabile Kernprozesse, Performance und saubere Pilotfaehigkeit.
- Kernmodule wie CRM, Projekte, Angebote, Rechnungen, Plantafel und mobile Nutzung werden geschaerft.
- Ziel ist ein belastbares Produktfundament, bevor Erweiterungen und Agenten in Breite ausgerollt werden.
Da bereits ein System vorhanden ist, startet die Roadmap mit Optimierung und Pilotfaehigkeit statt mit einem reinen Neuentwicklungs-MVP.
Roadmap Phase 2 - Erweiterungen & Integrationen
Phase 2 fuehrt sofort Erweiterungen und Integrationen ein, damit der Core zum Prozesshub wird.
- Direkt nach der Core-Optimierung folgen Erweiterungen und Integrationen, weil sie den operativen Nutzen stark erhoehen.
- Priorisiert werden DATEV, E-Rechnung, GAEB, Datanorm/IDS/OCI, Microsoft 365, Messenger und erste Partner-Connectoren.
- Parallel wird die Token-Logik fuer KI-Agenten vorbereitet, damit Agenten spaeter wirtschaftlich skalieren.
- Diese Phase macht Bausoftware vom Core-Tool zum integrierten Prozesssystem.
Erweiterungen und Integrationen werden direkt nach der Core-Schaerfung eingefuehrt, weil sie den Prozessnutzen fuer Betriebe sichtbar erhoehen.
Roadmap Jahr 3 - Expansion
Jahr 3 skaliert ueber weitere Gewerke, Partnerkanaele, Marketplace und regionale Expansion.
- Jahr 3 fokussiert Expansion: weitere Gewerke, Partnerkanaele, groessere Betriebe und regionale Skalierung.
- Marketplace-, Embedded-Finance- und Versicherungsfunktionen werden erst dann breiter aktiviert.
- KI-Agenten wachsen von einzelnen Assistenzfaellen zu wiederkehrenden Automatisierungen ueber mehrere Prozesse.
- Das Ziel ist ein skalierbares Oekosystem mit klarer DACH-Basis und EU-Option.
Expansion beginnt erst nach Core- und Integrationsbeweis: weitere Gewerke, Partnerkanaele, Marketplace und DACH/EU-Option.
Roadmap-Gesamtbild
Die Roadmap wird auf drei klare Phasen verdichtet: Core optimieren, integrieren, expandieren.
- Die Roadmap wird in drei klare Phasen vereinfacht: Core optimieren, Erweiterungen und Integrationen einfuehren, danach expandieren.
- Die Reihenfolge schuetzt vor Produktueberfrachtung und passt zur Ausgangslage mit vorhandenem System.
- Jede Phase hat einen anderen Beweis: Produktstabilitaet, Prozessabdeckung und anschliessend Skalierbarkeit.
- So bleibt die strategische Aussage Core-first erhalten, ohne die Integrationsebene kuenstlich zu spaet zu starten.
Die Gesamtansicht reduziert die Roadmap auf drei investorentaugliche Beweise: Stabilitaet, Prozessabdeckung und Skalierung.
Core optimieren
Bestehendes System stabilisieren, UX schaerfen, Pilotfaehigkeit herstellen
jetzt-12 MonateIntegrieren
DATEV, E-Rechnung, GAEB, Materialdaten, Office und erste Agenten anbinden
12-24 MonateExpansion
Weitere Gewerke, Partnerkanaele, Marketplace, Finance und DACH/EU-Option
ab Jahr 3Marktpotenzial grafisch
Graphische Darstellung des TAM-, SAM- und SOM-Korridors: 0,85-2,03 Mrd. € (TAM), 0,44-1,04 Mrd. € (SAM), 12-72 Mio. € (SOM)
- Graphische Darstellung des TAM-, SAM- und SOM-Korridors: 0,85-2,03 Mrd. € (TAM), 0,44-1,04 Mrd. € (SAM), 12-72 Mio. € (SOM)
- Erläuterung, wie Preismodelle und Kundenzahlen die Umsatzbandbreite beeinflussen
Einordnung: Gestapelte Balken oder Pyramide; kurze Legende.
| Kunden | ARR-Korridor |
|---|---|
| 5.000 | 12-18 Mio. EUR |
| 10.000 | 24-36 Mio. EUR |
| 20.000 | 48-72 Mio. EUR |
Risiken & Stolpersteine
Produktüberfrachtung: Zu viele Module und Features gleichzeitig können die Einführung hemmen
- Produktüberfrachtung: Zu viele Module und Features gleichzeitig können die Einführung hemmen
- Marktplatz-Komplexität: Ein zu früher Marketplace kann Ressourcen binden, bevor genügend aktive User vorhanden sind
- Mangelnder Fokus: Ohne klare Nische droht der Verlust der Kernzielgruppe
- Datensicherheit und Akzeptanz: Ältere Inhaber sind skeptisch gegenüber Cloud und KI
Einordnung: Vier-Felder-Matrix (Auswirkung × Eintrittswahrscheinlichkeit) oder einfache Bullet-Liste mit Icons.
Risikominderung & Erfolgskriterien
Fokus auf Kerngewerke: SHK und Elektro als Beachhead; erst danach auf weitere Gewerke ausweiten
- Fokus auf Kerngewerke: SHK und Elektro als Beachhead; erst danach auf weitere Gewerke ausweiten
- Iterative Rollout-Strategie: Launch in Wellen; Marktfeedback früh einholen
Einordnung: Tabelle mit Risiko-Mitigation-Paaren; Häkchen und Warnsymbole.
| Risiko | Mitigation |
|---|---|
| Produktueberfrachtung | Core-first; Feature-Wellen |
| Fokusverlust | Beachhead SHK/Elektro |
| Datensicherheit | API-first + Security-by-Design |
| Akzeptanz | Schulung, Support, Partnervertrauen |
| Marketplace-Komplexitaet | erst nach aktiver Nutzerbasis |
Strategische Gesamtbewertung
Der Markt ist groß, fragmentiert und operativ unter Druck; gleichzeitig digital anschlussfähig
- Der Markt ist groß, fragmentiert und operativ unter Druck; gleichzeitig digital anschlussfähig
- Die größte Marktlücke besteht nicht in „mehr Funktionen im Core“, sondern im Verbund von Büro, Außenkanälen, Materialfluss, Payment, Partnerdiensten und KI
- Die größten Chancen liegen in den Bündeln Liquidität, Auslastung und Fachkräftesicherung
- Empfohlene Strategie: Deutschland first, Core first, Ecosystem second, Marketplace third
Einordnung: Kurze Stichwortliste in vier Blöcken; symbolische Icons für Marktgröße, Netzwerk, People und Wachstum.
fragmentiert und unter Druck
Core + Aussenkanaele + KI
Liquiditaet, Auslastung, Fachkraefte
Germany first, Marketplace third
Warum jetzt & wie wir gewinnen
Warum jetzt? Kombination aus Fachkräftemangel (250k offene Stellen) und reifen LLMs schafft beispiellosen Produktivitätshebel
- Warum jetzt? Kombination aus Fachkräftemangel (250k offene Stellen) und reifen LLMs schafft beispiellosen Produktivitätshebel
- Wie entsteht der „Moat“? Durch tiefe Integration in Datenströme zwischen Handwerk, Großhandel und Fintech; offene APIs erhöhen die Wechselkosten
- Kritische erste Handlung: Perfektioniere den KI-Dokumentationsagenten und den Materialprüf-Agenten, um sofort messbaren ROI zu liefern
Einordnung: Zwei-Spalten-Layout: links „Why Now?“ (Zahlen & Trends), rechts „How to Win“ (Strategie & Handlungsplan).
offene Stellen plus reife LLMs erzeugen Produktivitaetshebel
Datenstroeme zwischen Handwerk, Grosshandel und Fintech integrieren
Fazit & Next Steps
Bausoftware kann das Betriebssystem des europäischen Handwerks werden
- Bausoftware kann das Betriebssystem des europäischen Handwerks werden
- Die Koordination der Schnittstellen und KI-Agenten entscheidet über die Kontrolle der Wertschöpfungskette
- Nächste Schritte: MVP-Entwicklung, Partnerakquise, Early-Adopter-Pilotprojekte, Feedback-Loop.
- Aufruf: Begleiten Sie uns auf dem Weg zur Digitalisierung des Handwerks!
Einordnung: Abschlussbild („Bild einfügen“) mit motivierendem Zitat oder Slogan; Call-to-Action.
Vielen Dank
Kurzer Dank an Zuhörer und Stakeholder.
- Kurzer Dank an Zuhörer und Stakeholder.
- Ansprechpartner und Kontaktinformationen (E-Mail, LinkedIn)
- Hinweis auf Q&A-Session.
Einordnung: Schlichtes Layout mit Platz für Kontaktangaben.
Bausoftware
Kontakt | E-Mail | LinkedIn | Q&A
Investoren- und PilotpartnergespraecheQuellen
Alle Zahlen basieren auf der Deep-Research-Struktur und oeffentlichen Branchenquellen.
- Auflistung der wichtigsten Quellen aus Statistiken (Destatis, ZDH, Bitkom, FIEC), Studien (Bundesnetzagentur), Pressemitteilungen der Wettbewerber.
- Hinweis auf die Screenshots der bereitgestellten Deep-Research-Datei als primäre Quelle (alle Zitate verweisen darauf).
Die Quellenfolie trennt Primaerstruktur, Branchenzahlen und Benchmarking transparent, damit Investor-Fragen nachvollziehbar beantwortet werden koennen.
| Quelle | Nutzung im Deck |
|---|---|
| docs/roadmapbeyondcraft.md | Primaere Folienstruktur und strategische Aussage |
| Destatis | Unternehmen, Umsatz, Beschaeftigte |
| ZDH | Handwerkskennzahlen und Kontext |
| Bitkom/ZDH | Cloud, KI, Recruiting, Social Media |
| BMF | E-Rechnungspflicht 2025 |
| Anbieter-Websites/Presse | Wettbewerb, Preise, Finanzierungssignale |
Glossar der Begriffe
Kurze Erläuterung zentraler Begriffe und Abkürzungen: GAEB, ZUGFeRD, IDS-Connect, OCR, API, SAM, TAM, SOM, ICP, etc.
- Kurze Erläuterung zentraler Begriffe und Abkürzungen: GAEB, ZUGFeRD, IDS-Connect, OCR, API, SAM, TAM, SOM, ICP, etc.
- GAEB, ZUGFeRD/XRechnung und IDS-Connect sind zentrale Standards fuer Ausschreibung, E-Rechnung und Grosshandelsanbindung.
Einordnung: Zwei-spaltiges Layout mit Begriffen und Definitionen.
| Begriff | Definition |
|---|---|
| GAEB | Ausschreibung und Leistungsverzeichnisse |
| ZUGFeRD/XRechnung | E-Rechnungsformate |
| IDS-Connect | Artikeldaten- und Bestellprozess |
| OCR | Texterkennung in Dokumenten/Bildern |
| API | Programmierbare Schnittstelle |
| TAM/SAM/SOM | Marktgroessenmodell |
| ICP | Ideal Customer Profile |
Demo & Prototypen
Platzhalter für spätere Screenshots oder Videos von Prototypen (MVP-Demo, Agenten-Beispiele).
- Platzhalter für spätere Screenshots oder Videos von Prototypen (MVP-Demo, Agenten-Beispiele).
- Hinweis: Hier können im Laufe der Entwicklung konkrete Interfaces und Workflows eingefügt werden.
Diese Seite bleibt bewusst als Demo-Slot offen und kann spaeter mit echten Screenshots, Videos oder klickbaren Prototypen gefuellt werden.